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Mitarbeiterausflug

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„Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, muss eine Mannschaft sein“

Am Samstag, den 14. September, folgten rd. 30 Mitarbeiter der freundlichen Einladung der FiSchLi Kirchengemeinden zu einen Mitarbeiterausflug als Dankeschön für ihr vielseitiges Engagement in allen Bereichen der kirchlichen Gemeindearbeit. Die Fahrt ging in die Limpurger Berge zu einem Walderlebnispfad der besonderen Art, dem sogenannten „Weiterweg“. Er ist eine Mischung aus Kunstpfad und Besinnungsweg. An zehn Stationen werden die Besucher inspiriert, über zentrale Fragen des Lebens nachzudenken. Breitere und schmalere Wege erhöhen die Achtsamkeit für die Natur. Förster Kirschstein vom Landsratsamt Schwäbisch Hall brachte uns in sachkundiger Weise die Geschichte der Entstehung und die Erhaltung dieses wunderbaren Waldes nahe, der sich in idealer Weise mit der Spiritualität des Weiterwegs verbindet. An jeder Station des Weges finden sich ein Kunstwerk und zwei Texttafeln. Auf der einen Tafel sind Texte mit Lebensweisheiten zu lesen, auf der anderen solche mit christlichem Inhalt. Der Weiterweg wurde durch die Graf von Pückler und Limpurg´sche Wohltätigkeitsstiftung im eigenen Wald realisiert. Die künstlerische Konzeption und die Gestaltung der Stationen erfolgte durch den Tübinger Künstler Martin Burchard.

Gleich zu Anfang geht es darum, den Durchblick für das Wesentliche zu bekommen. Die bunten Fenster sind verlockend, doch der große Ausblick in der Mitte bietet uns einen ungefilterten Blick auf die Natur.



Der große Tisch des Friedens – er lädt ein zum großen Abendmahl - ist aus einem einzigen Baumstamm hergestellt, 16 m lang und bietet Platz für 55 Personen - auch für Rollstuhlfahrer, weil die Bänke entsprechend kürzer sind.

Für Ostern steht die Himmelsleiter, die Kreuze sind bunt, weil das Leben bunt ist und Durchkreuzungen dazu gehören.

Leitplanken des Lebens. In allen menschlichen Gemeinschaften gibt es Leitplanken in Form von Regeln und Gesetzen, die bewahren und schützen. Wir haben zehn klare Regeln, die zehn Gebote, geschenkt bekommen. Wir alle wissen, dass gute Beziehungen zu Gott und den Menschen wichtiger sind als alles andere auf der Welt. Verzaubert und beeindruckt von Weg und Wald bedankten wir uns herzlich bei Förster Kirschstein.

Der Nachmittag auf der Sommerrodelbahn in Kaisersbach fiel buchstäblich ins Wasser. Stattdessen brachte uns der Bus zum nahe gelegenen Kloster Lorch, ehemaliges Benediktinerkloster und Hauskloster und Familiengrablege der Staufer. Das war eine vorzügliche Entscheidung, zumal hier ein historischer Staufermarkt stattfand, dazu Kaffee und Kuchen oder Herzhaftes angeboten wurden. In der Stauferfalknerei konnte man an einer Flugschau mit verschiedenen Greifvögeln teilnehmen. Durch `Freifrau von Treufel´ in historischem Gewand wurden wir durch die verschiedenen Gebäude der Anlage geführt. Die Klosterkirche ist eine romanische Pfeilerbasilika mit Querhaus, im Kapitelsaal sahen wir das 2002 zur 900-Jahr-Feier fertig gestellte Staufer-Rundbild von Hans Kloss. Das Panoramabild erzählt auf 100 m² in prächtigen Farben die Geschichte des deutschen und europäischen Herrschergeschlechts der Staufer im 12. und 13. Jahrhundert.

Auf der Rückfahrt machten wir Halt bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall in Wolpertshausen, genossen die leckere „Mohrenköpfle Gastronomie“ und staunten über das reichhaltige Angebot aus der Region in der großen bäuerlichen Markthalle.

Angefüllt mit vielen positiven Gedanken und Eindrücken brachte uns unser umsichtiger Busfahrer, Herr Hofmann, wohlbehalten zurück. Wie schön doch Miteinander sein kann! Wir bedanken uns herzlich für die Superidee, die Planung und Durchführung bei dem Vorbereitungsteam: Christa Kleinschrodt, Irmgard Stier-Klein, Pfarrer Matthias Zizelmann und Dr. Gerhard Wegmann, der leider nicht dabei sein konnte.

Chris und Hermann Tellmann





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Losung des Tages

für Mittwoch, 13. Dezember 2017:

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.
Hesekiel 20,12

Bewahre das kostbare, dir anvertraute Gut in der Kraft des heiligen Geistes, der in uns wohnt.
2.Timotheus 1,14