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Ostergarten 2013

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Bei einer Diskussion über die Gemeindearbeit 2013 im Kirchengemeinderat, kam die Idee auf, einen Ostergarten aufzubauen. Pfarrer Zizelmann setzte sich mit dem Jugendclub Oberrimbach – Lichtel zusammen, fragte dort nach, ob eine Umsetzung des Vorhabens der Kirchengemeinde zusammen mit dem Club möglich sei. Die Jugendlichen erklärten sich dankenswerter Weise dazu bereit, an dem Projekt mitzuarbeiten und die Stationen aufzubauen. Viele Überlegungen waren dazu notwendig, aber das Vorhaben ist sehr gut gelungen. Die angebotenen Führungen wurden von vielen Besuchern angenommen, selbst aus den benachbarten Kirchenbezirken. Am Treffpunkt, in der Ortsmitte von Oberrimbach ging es nach der Begrüßung eine steinerne Treppe hoch. Dies war die erste Anspielung auf den Anstieg mit Treppe zum Felsendom in Jerusalem. Auf dem Weg oberhalb des Dorfes stand ein Esel, ganz aus Weiden geflochten, vor einem großen Tor. Mit einem Esel zog Jesus in Jerusalem ein. Danach kamen die Stationen seiner Leidensgeschichte vor 2000 Jahren. Die Hütte, in der Jesus das Passamahl austeilte, (von den Mitwirkenden sehr schön aufgebaut) war die nächste Station. Dort wurde allen Besuchern symbolisch Brot und Saft gereicht. Dann ging es zum Garten Gethsemane, wo Jesus die schlimmen Stunden der Verlassenheit und des Verrats erleben musste. Sein Jünger Petrus hat, trotz vorherigem Treueschwur drei mal abgeleugnet, dass er Jesus kennt. Als der Hahn krähte, wurde ihm diese Treulosigkeit bitter bewusst.

Judas hat Jesus verraten, Pontius Pilatus sprach das Todesurteil
„Tod durch Kreuzigung“.
Drei große Kreuze am Berghang zur stillen Meditation aufgebaut, ließen alle Besucher die bittersten und schmerzlichsten Stunden unseres Herrn erahnen.

Die letzte Station war dann der in den Berg gebaute Felsenkeller von Kerzenlicht beleuchtet. Doch das dort angebrachte Grab war leer!

Jesus war auferstanden,
welch eine Freude!

Nun führte der Weg zurück ins Rathaus, wo ein Abschlussgebet, sowie für alle Kaffee und Kuchen angeboten wurde.

Im Rückblick kann man allen Mitwirkenden nur ganz herzlich danken für die Umsetzung in der freien Natur. Das Wetter war nicht zum besten, aber es hätte schlechter sein können. Sehr zu loben war auch, dass durch die Sprecher, die die vielen Führungen machten, die jeweiligen Abschnitte aus der Leidensgeschichte Jesu vorgetragen wurden.

Pfarrer Zizelmann, den Kirchengemeinderäten und den Jugendlichen, sowie allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön.





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Losung des Tages

für Dienstag, 17. Oktober 2017:

Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden.
Joel 3,5

Klopfet an, so wird euch aufgetan.
Lukas 11,9